SANsymphony Enterprise Edition 6.0 umfasst:
Neue SAN-Domänen: Intelligente virtuelle SANs innerhalb des physischen SAN, die das Verwalten auf Ressourcen-, Leistungs- und QOS-Ebene entscheidend verbessern
Weitreichende SAN-übergreifende Usability- und Produktivitätsdienste, mit deren Hilfe sich viele Abläufe und Policys auf ganze Ressoucengruppen anwenden lassen
N+1-GRID-Skalierbarkeit der nächsten Generation, Business Continuity und Datensicherungsdienste, die konventionelle, geclusterte oder Dual-Controller-Systeme an Failover-Sicherheit und Wiederherstellungszeit weit übertreffen und zudem einfacher zu konfigurieren, verändern und zu erweitern sind
Umfassender End-to-End-Multi-Path-SAN-Failover über Glasfaser-, iSCSI- oder heterogene Netze für echten „Kabel-Agnostizismus", ohne dass Dienstebenen im Unternehmen geopfert werden müssen
Moderne Automatisierung, Thin Provisioning und intelligente Auto-Recovery-Dienste, die im Hinblick auf kritische Unternehmensanwendungen der Wiederherstellung von Datenspeichern Priorität einräumen
Leistungsstarke Möglichkeiten zur unterbrechungsfreien Datenmigration und Umwidmung
Völlig neue Virtualisierungsdienste, angefangen mit Traveller™ und seinen zeitadressierbaren CDP-Speichern (Continuous Data Protection)
„SANsymphony Enterprise Edition 6.0 ist die erste Hälfte unserer „Virtualization II"-Strategie, und wir legen damit den Grundstein für die zukünftige Architektur", erklärte Ziya Aral, Vorsitzender und technischer Leiter von DataCore Software. „Viele Veränderungen an der Virtualization–II-Plattform sind interner Natur und werden den Nutzern weitgehend verborgen bleiben. Was jedoch sofort auffällt, sind das neue Maß an Transparenz und Integration, die zusammengefassten Operationen und das automatisierte Management. Des Weiteren finden eine Reihe neuer wichtiger Konzepte erstmalig Anwendung. In der zweiten Hälfte von Virtualization II werden diese Leistungen weiterentwickelt und SANsymphony wird mit einem völlig neuen 64-bit-Mikrokernel aktualisiert."